Handys, Router und Drogen im Knast von Rio

23 Handys, ein selbstgebauter Router und Drogen – das hat die Polizei bei einer Kontrolle im Gefängnis in Bangu bei Häftlingen gefunden. Rios Gefängnisse sind ein Hort der Kriminaliät. Versteckt in Wänden, Rohren und doppelten Böden hatten hochrangige Mitglieder der Drogenbanden dort die Utensilien sowie Kokain und Marihuana versteckt.

Koks in Raketenform
Abgesehen von Drogen sind Handys im Gefängnis von Rio verboten, weil das den Inhaftierten den Kontakt und die Koordination ihrer Bandenmitglieder ermöglicht. Wie die Geräte in die Zellen gekommen sind, weiß die Polizei noch nicht. Ganz sicher aber wird es noch viele andere Verstecke geben.

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