Gourmets in der Favela

Die brasilianischen Medien haben inzwischen auch verstanden, dass es in Rios Favelas mehr zu entdecken gibt als Armut, Dreck und Drogenkrieg und es somit auf einmal gute Gründe gibt, “den Berg hochzusteigen” (“veja”-Magazin) – zum Beispiel das Essen. Eine “Veja”-Beilage hat sich diesmal mit Gastronomie-Perlen in Rios von der Befriedungspolizei UPP besetzten Favelas befasst.

Veja (Foto: BuzzingCities)

Aktuelles Veja-Spezial: Delikatessen aus der Favela (Foto: BuzzingCities)

Wir ziehen in Kürze mit unseren persönlichen Highlights aus der Rocinha nach. Was süchtig macht und immer geht: Frische “Cocadas”, pappige Riegel aus geraspelter Kokosnuss, denen je nach Farbe verschiedene Zusätze wie Maracuja beigesetzt sind, und die an Straßenständen am unteren Eingang der Rocinha verkauft werden. Cocadas kommen ursprünglich aus dem Nordosten Brasiliens – ebenso wie viele Bewohner der Favela Rocinha.

Cocada (Foto: BuzzingCities)

Made in Brazil: Cocadas aus der Favela Rocinha (Foto: BuzzingCities)

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